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Fachbereich Holz

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Fachbezogene Stunden und ihr Inhalt:

Fachpraxis
7 Stunden Praxis


Wir stellen sinnvolle Werkstücke mit Verwendungszweck nach technischen Zeichnungen und Arbeitsplänen her. Dabei werden die grundlegenden Arbeitstechniken und Handfertigkeiten, die ein(e) Holztechniker(in) braucht, gelernt. Wir messen, sägen, bohren, stemmen, schleifen, ...

Ebenso stehen Reparaturarbeiten, Sonderanfertigungen sowie Projekte auf dem Plan. Das Wissen, das du dir in der Fachpraxis aneignest, ist später auch bei deiner Lehrabschlussprüfung gefragt.


Fachkunde

2 Stunden

In Fachkunde arbeiten wir die Themen der Praxis theoretisch auf. Dabei versuchen wir, der Sache auf den Grund zu gehen, um auch Hintergründe zu verstehen. Du lernst wichtige theoretische Grundlagen, die auch für deine Lehrabschlussprüfung bedeutend sind!

Die grundlegenden Inhalte:

  • Werkstoffe und ihre Bearbeitung
  • Werkzeuge, Maschinen und Arbeitstechniken der Holzbearbeitung
  • Arbeitssicherheit

Technisches Zeichnen

2 Stunden

Hier lernst du den richtigen Umgang mit Zeichengeräten sowie das Anfertigen von Freihandskizzen.

Ebenso wird auf die Konstruktion von Normalrissen (Grund-, Auf-, Kreuzriss) und normgerechte Bemaßung großer Wert gelegt.

Du lernst auch, mit den Programmen AutoCAD bzw. Solid Edge auf dem Computer einfache Werkstücke und Werkzeichnungen  anzufertigen, die z. B. in der Werkstätte als Arbeitsgrundlage ihre Verwendung finden.

Somit bist du für die Berufsschule bestens vorbereitet!

Naturwissenschaftliche Grundlagen und Übungen
2 Stunden

Du schnupperst in die Physik, Chemie und Mechanik hinein. So eignest du dir die notwendigen technischen Grundkenntnisse, die ein Holztechniker braucht, an.

Durch vielfältige Versuche wirst du den Dingen auf den Grund kommen, Physik bleibt kein undurchschaubares Medium mehr.

Angewandte Informatik
1 Stunde
Nach den wichtigsten Grundlagen der Informatik und einer Einführung in Office 365 wird der Schwerpunkt sehr praxisorientiert auf das CAD-Zeichnen gelegt, da gerade im technischen Bereich Pläne eine bedeutende Rolle spielen.
Im Rahmen der Orientierungsphase finden im Oktober bereits die ersten drei berufspraktischen Tage statt. Zwei weitere Praxisblöcke zu je 2 Tagen folgen bis Ende November.
Lehrausgänge in ortsansässige Betriebe, Exkursionen zu einem oder mehreren Großbetrieben runden das Programm ab.

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